+++ Zuwanderung aus Südosteuropa – Ein sozialpolitisches Desaster +++

Jährlich grüßt der Dortmunder Sachstandbericht zur Zuwanderung aus Südosteuropa. Auch 2026 beinhaltet er wenig positive Neuigkeiten.

Ende 2025 lebten 11.685 EU2-Bürger aus Rumänien und Bulgarien in unserer Stadt. Eine nicht genau zu beziffernde, aber zu erahnende Großzahl dieser Personen gehört zur Volksgruppe der Roma.

Die Beschäftigungsquote der EU2-Bürger liegt mit 42,5 % weit unter dem Niveau der deutschen Staatsbürger mit 66,5 %. Von 8.815 EU2-Bürgern im erwerbsfähigen Alter gehen in Dortmund nur 3.755 Personen einer Beschäftigung nach, 555 davon geringfügig.

Immer größer wird demgegenüber der Anteil der SGB-II-Bezieher unter den EU2-Bürgern. Dieser liegt nunmehr bei 45,2 Prozent. Insbesondere der Sozialhilfebezug bulgarischer Staatsbürger fällt mit 47,3 Prozent ins Auge. 2025 hatte nur jeder siebzehnte Arbeitsuchende im SGB II-Bezug aus Bulgarien und Rumänien einen anerkannten Berufsabschluss. 2023 war es noch jeder sechzehnte.

Seit Beginn der Armutsmigration aus Südosteuropa 2013/2014 bürdet diese Form der Zuwanderung unserer Stadt enorme Lasten auf. Es benötigt längst keine Zahlen mehr, um die katastrophalen Auswirkungen zu erkennen. Müllberge, Rattenplagen und Schrottimmobilien prägen heute das Bild der Dortmunder Nordstadt. Teilweise gleichen die dortigen Verhältnisse bereits den Roma-Vierteln in Südosteuropa.

Trotz enormer Anstrengungen ist die Arbeitsmarktintegration von EU2-Bürgern fehlgeschlagen. Die Daseinsberechtigung von Zigeuner-Lobbygruppen wie dem „Romano Than e.V.“, der allein 2026 90.000 Euro erhielt, ist und war noch nie gegeben. Einzig und allein die Aufenthaltsbeendigung tausender EU2-Bürger ist angebracht. Beenden wir den mehr als zehnjährigen Irrweg der EU2-Zuwanderung!

Ihre
AfD-Ratsfraktion