+++ Wind- und Solarkraft: Beenden wir endlich den Dortmunder Irrweg! +++

Dortmund will weiterhin Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung von Freiflächen-Solaranlagen verfolgen und umsetzen. Das beschloss der Rat in seiner Sitzung am 09.07.2026. Dies umfasst etwa die Nutzung privilegierter Flächenpotenziale und die Erstellung eines Merkblattes für die Baugenehmigung von privilegierten Freiflächen-Solaranlagen (FFSA).

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Patricia Hillemann positionierte sich in der Debatte:

„Dortmund ist auf dem fortgesetzten Weg, durch den massenhaften Zubau von Solaranlagen eine Unwucht in das deutsche Stromnetz-Verbundsystem hineinzutragen. Auch 541 ha an zusätzlicher Fläche für Solaranlagen lösen nicht das Problem des Strombedarfes bei Strommangellagen. Denn 10 x 0% Energieerzeugung durch fehlenden Wind und Sonne bleiben auch bei der 1.000-fachen Menge an aufgestellten Solar- und Windkraftanlagen bei 0 % ‚grünem‘ Strom. Zusätzlich verstärken weitere Solaranlagen das Problem des Überangebotes an Strom bei schönem Wetter. Eine Hellbrise hat im April 2025 in Spanien und Portugal zu einem nationalweiten Blackout geführt. Der in Deutschland zu viel produzierte Strom wird idealerweise von unseren Nachbarländern gegen viel Geld abgenommen. 

Deshalb: Investieren wir lieber sinnvoll das Geld in eine umfängliche Remigrationsoffensive der Stadt Dortmund, das schafft dringend benötigten Wohnraum.“

Hier können Sie die gesamte Rede als Video abrufen:

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