„Umweltspur“ wird zur dauerhaften „Abkassierspur“ für Autofahrer
Möglich gemacht hat die Endlos-Abkassierschleife das am Ende vor Gericht vereinbarte Maßnahmenpaket der Stadt mit dem Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe, das Diesel-Fahrverbote verhindern sollte. Dazu gehören neben der eingerichteten sogenannten „Umweltspur“ auf der Brackeler Straße auch Tempo 30 auf der Ruhrallee und ein ganztägiges Durchfahrverbot auf der B1 für LKW, die schwerer als 7,5 Tonnen sind.
Peinlich genug war der Ortstermin, den Oberbürgermeister Ullrich Sierau tatsächlich mit dem Chef der Deutschen Umwelthilf, Jürgen Resch, zuvor an der „Abkassierspur“ an der Brackeler Straße absolviert hatte. Man kann es nur als Spott und Häme sehen, was Triumphator Resch gleich neben dem zu Kreuze gekrochenen Sierau laut „Nordstadtblogger“ vor Ort von sich gab:
„Ich habe eine große Erwartungshaltung gehabt und Sie (Sierau; Red.) haben sie in vielen Punkten erfüllt. Es ist ein wirklich starkes Kompliment an die Verwaltung, die Parteien, Zivilgesellschaft und wirtschaftlichen Akteure ausdrücklich miteinbeziehen“.
Tatsächlich ist es dem Duo Sierau/Resch gelungen, die Autofahrer als wirtschaftliche Akteure perfekt abkassierend einzubeziehen…
Ihr