+++ Tötungsdelikte zwischen 2023 und 2025: Rund die Hälfte der Verdächtigen sind Ausländer +++
Alle elf Tage wird in Dortmund eine Straftat gegen das Leben begangen. Nicht immer geht es dabei über ein versuchtes Tötungsdelikt hinaus. Die Zahl der Taten ist in den letzten Jahren auf einem Allzeithoch. Zusammengenommen kam es in den Jahren 2023 bis 2025 zu genauso vielen Taten (101) wie in den sechs Jahren (2017-2022) davor.
Laut dem Kriminologen Prof. Felix Bode, der sich gegenüber den Ruhr-Nachrichten äußerte, seien die ein männliches Problem.
In der Tat sind die Tatverdächtigen der letzten drei Jahre ausschließlich männlich. Ein entscheidendes Detail dabei: 48 Prozent der ermittelten Verdächtigen sind Ausländer, die sich auf 24 Nationen verteilen. Inhaber eines deutschen Passes, die erst kürzlich eingebürgert wurden, sind darin logischerweise nicht mehr inkludiert.
Laut dem Psychologen Boris Schiffer dürfe man deshalb dennoch nicht auf eine höhere Gefahr durch Ausländer schließen. Pauschalisieren sei demnach falsch. Genau das tat sein Kollege jedoch, indem er das Problem auf der Basis von Zahlen pauschal Männern zuschob. Klassisch linke Doppelmoral: Pauschalisierungen sind nur dann erlaubt, wenn sie dem eigenen Weltbild entsprechen.
Tötungsdelikte sind bedauerlicherweise Teil jeder menschlichen Gesellschaft und so alt wie die Menschheit selbst. Sie allein auf die Migration zu schieben, wäre falsch. Es ist jedoch kaum zu leugnen, dass ein bedeutender Teil des angestiegenen Gewaltniveaus auf die Zuwanderung zurückzuführen ist und das in nahezu allen Kategorien von Gewaltdelikten. Darüber können auch die wohlfeilen Analysen bestimmter Kriminologen nicht hinwegtäuschen.
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