+++ Stadt sieht keine Kindeswohlgefährdung: Kinderbücher zum Kotzen +++
Im Februar verteilte die Stadt Hannover eine Empfehlungsliste mit „queeren“ Büchern an 41
städtische Kindertagesstätten. Diese richteten sich an Kinder im Alter von Null bis Zwölf.
Etliche dieser Bücher transportieren besorgniserregende und eindeutig kindeswohlgefährdende Inhalte. So enthält eines der Bücher Darstellungen von Frauen, die sich die Brüste haben abnehmen lassen. Diese werden als Trans-Männer mit Bart gezeigt. Mindestens ein weiteres Buch behandelt die Geschlechtsdysphorie eines Jungen, der sich als Mädchen fühlt. Ferner enthält die Empfehlungsliste ein Buch mit dem Titel „Untenrum: Und wie sagst du?“, welches Kindern im Alter von drei bis sieben Jahren Anleitungen zu „Körperspielen“ gibt und welche Gegenstände dazu benötigt werden.
Die AfD-Ratsfraktion bezog sich explizit auf diese Buchinhalte und fragte an, ob auch in Dortmund vergleichbare Buchempfehlungen an Kindertagesstätten verteilt wurden. Darauf antwortete Monika Nienaber-Willenredt im Auftrag der Stadt:
„Ja. FABIDO gibt im Rahmen des pädagogischen Bildungs- und Erziehungsauftrags Empfehlungen zur Kinderliteratur für unterschiedliche Themenfelder, darunter Vielfalt, Demokratie und Toleranz sowie unterschiedliche Familien- und Lebensformen.“
Welche konkreten Inhalte diese „Kinderliteratur“ hat, nannte Nienaber-Willenredt nicht. Auf die Frage, ob die oben geschilderten Darstellungen eine Kindeswohlgefährdung darstellen, erfolgte die Antwort:
„Nein. Die alters- und entwicklungsgerechte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen
Lebensrealitäten ist Bestandteil des pädagogischen Bildungs- und Erziehungsauftrags und stellt keine Kindeswohlgefährdung dar.“
Ferner bestünde der erzieherische Mehrwert jener Literatur darin, dass sie Kinder unterstützt, „Vielfalt als Bestandteil ihres Lebensumfeldes wahrzunehmen“.
Die Antworten der Stadt sprechen für sich. Wir lassen sie einfach mal so stehen.
Ihre
AfD-Ratsfraktion