+++ Polizeichef geht: Dortmund hofft auf Neubeginn mir echter Sicherheit +++
Ab dem 1. März ist die Zeit Gregor Langes als Polizeipräsident Dortmunds zu Ende. Er migriert nach Köln und wird dort am Ende seiner Karriere im öffentlichen Dienst Regierungspräsident. Lange trat 2014 in Dortmund sein Amt an, als auch die AfD-Fraktion im Rat der Stadt erstmals für unsere Bürger aktiv wurde.
Wer Langes Nachfolger in Dortmund sein wird, hat die Landesregierung bislang noch nicht enthüllt. Fest steht dagegen, dass unsere Dortmunder Bürger auf jemanden an der Spitze der Behörde mit ihren 3800 Mitarbeitern hoffen müssen, der uns nicht nur gefühlte „subjektive Sicherheit“ (Lange-Sprech) angedeihen lassen will, sondern konsequent Recht und Ordnung für jedermann und überall in der Stadt wiederherstellt.
Es sind geradezu Jubelarien, die die Mainstream-Medien – allen voran der Monopolist Ruhr Nachrichten – auf den scheidenden Politischen Beamten Lange angestimmt haben. So jammert RN-Redakteur Björn Althoff in seinem Bericht über eine Umfrage unter den Ratsfraktionen schon in der Überschrift subsummierend: „Für Dortmund ein echter Verlust“ und stellt weiter heraus: „Große Verdienste im Kampf gegen Rechts“.
Auch die AfD-Fraktion fragte Althoff für eine Stellungnahme an. Ich schrieb ihm: „Dortmund belegt in einer Statistik des Innenministeriums den zweiten Platz in NRW bei Messerangriffen. Das allein spiegelt schon den mäßigen Erfolg des Polizeipräsidenten Gregor Lange wider, der sich immer eher als „Politischer Beamter“ im „Kampf gegen Rechts“ begriff. Dortmund braucht endlich einen Polizeichef, der für die Bürger kein „subjektives Sicherheitsgefühl“ herstellen will, sondern echte Sicherheit für alle Bürger überall in der Stadt“. Soweit meine Stellungnahme. Die RN brachten meinen Text – allerdings manipulativ verfremdet: Im letzten Satzfehlte der letzte Satzteil. Ich schrieb Herrn Althoff an, das zu korrigieren. Bis heute keine Antwort.
Dem „Kampf gegen Rechts“ hatte sich der „Politische Beamte“ Lange tatsächlich verschrieben. Wusste er doch von Anfang an nur zu gut, dass dieses Thema in NRW seine weitere Karriere nur befördern würde. Dazu passte auch seine persönliche Inszenierung 2015 auf dem Dortmunder Hauptbahnhof, als damals die Züge mit Migranten dort eintrafen: In der inszenierten Willkommenskitschshow flogen Kindern Begrüßungsteddys entgegen und Lange trug einem Migranten den Koffer die Treppe hinunter. Wieder jubelten die Begrüßungspresse und linkes Gutmensch-Bürgertum. Wir jubelten nicht, denn wir ahnten, wie nachhaltig die Migrantenmassen Kultur und Sicherheit in unserer Stadt beschädigen würden.
In seiner Behörde erntete Lange wenig Zuspruch für seinen Kurs. Viele stießen sich daran, dass bei dem politischen Kampfeinsatz Langes die klassische Polizeiarbeit auf der Strecke blieb: Die Gewalt-Kriminalität stieg ständig, ebenso die Anzahl der Wohnungseinbrüche – bis zu den Covid-Jahren, als die Bürger ihre Wohnungen weniger häufig verließen und die Statistik hier besser aussah. Heute liegen die Wohnungseinbrüche immer noch auf einem hohen Niveau. Ein „Bild“-Bericht spiegelte auch deutlich die generelle gesellschaftspolitische Einstellung Langes: Ein Polizist der Nordstadt-Wache erklärte gegenüber „Bild“, Lange habe die Kollegen aufgefordert, Ausländer grundsätzlich weniger stark zu kontrollieren. Hätte Lange seine eigenen Statistiken besser gelesen, wüsste er, dass Ausländer im Grunde eher weit stärker zu kontrollieren wären, da diese Gruppe unverhältnismäßig stärker als Deutschstämmige bei Straftaten in Erscheinung tritt.
Die Sicherheitslage in unserer Stadt sieht unter dem Strich mies aus. Eine Statistik des Innenministeriums sieht Dortmund auf dem zweiten Platz in NRW bei Messerangriffen. Erst vor wenigen Tagen gab es nach Schüssen vor zwei Kiosken in der Nordstadt einen Toten und einen Schwerverletzten. Die Täter stammen offenbar aus dem kurdisch-türkischen Clan-Milieu, erfuhr die AfD. Auch importierte Migranten-Gewalt vor ein paar Tagen auf der Kurden-Demonstration in der City hatte Langes Polizei nicht im Griff. So etwas kommt dabei heraus, wenn man als „Politischer Beamter“ seinen Schwerpunkt beim „Kampf gegen Rechts“ setzt.
Dortmund braucht endlich einen Polizeichef, der für die Bürger kein „subjektives Sicherheitsgefühl“ vermitteln will, sondern objektive Sicherheit abliefert. Lieber Herr Lange, 455 Messerangriffe gab es 2025 in Dortmund, und unter den Tätern war sicher kein einziger „Rechtsradikaler“ – nicht mal ein AfDler!
Die AfD kennt das Spiel von Lange & Co.: Immer wieder führen sie für die politische Bühne den „Kampf gegen Rechts“ auf. Sie sind Teil eines großen politischen Regie-Theaters, das die AfD bekämpfen soll. Und dabei verstieg sich Polit-Agitator Lange auch schon mal zu der Aussage, „Herr Höcke und Herr Helferich tragen offen ihre demokratiefeindliche und ihre rechtsextremistische Haltung zur Schau“. Was für ein Blödsinn aus dem Mund des SPD-Mannes! Ich sage: Ein für unseren gefestigten Rechtsstaat gefährlicher Rechtsradikalismus ist nicht nur in Dortmund eine Schimäre linker Propagandisten bzw. unterbeschäftigter Kirchenfürsten, die eher den Verheißungen der linken Welt denn der Verkündigung der Frohen Botschaft zugetan sind. Da sind linke Terroristen, die jüngst Teile der Hauptstadt-Stromversorgung gekappt hatten, ein wirklich reales Problem.
Heiner Garbe
Vorsitzender AfD-Ratsfraktion Dortmund
Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie auch unseren Facebook-Auftritt unter www.facebook.com/afdfraktiondortmund