+++ Nein zum Zürcher Modell – Ja zu einem sicheren Dortmund! +++

Dank der Stimmen der CDU-Fraktion stimmte der Rat am 28.05. für das linke Sicherheitskonzept, welches seinen Namen nicht verdient. Zürich als Vorbild im Umgang mit Drogen, Verwahrlosung und Kriminalität? Weiterhin Drogenkonsumräume als Allheilmittel im Kampf gegen die Sucht? Die AfD-Fraktion sagt deutlich: Nein!

AfD-Fraktionschef Heiner Garbe sprach zum geplanten Maßnahmenpaket:

„Geplant ist von der hiesigen Ratsmehrheit, die auf ihren bunten Hätschelkurs setzt, das fatale Sozialexperiment einer Betreuung von schwer Drogenkranken mit der einher gehenden Kriminalität nicht nur weiterzuführen, sondern sogar noch in der Innenstadt und anderswo auszuweiten. Der aktuelle prekäre Zustand unserer Innenstadt würde so dauerhaft etabliert. Wir sagen ganz klar: Wir wollen das nicht! Wir werden uns nicht damit abfinden, dass unsere Innenstadt und Vororte zu betreuten Spielwiesen für die Drogen- und Kriminellenszene wird!“

Auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Mike Barthold kritisierte das sogenannte „Zürcher Modell“:

„Besonders entlarvend ist dabei der Verweis auf Zürich. Ausgerechnet das Zürcher Modell soll hier Vorbild sein. Wer den NZZ-Artikel vom 21. Mai diesen Jahres gelesen hat, weiß nämlich Bescheid. Er trägt den Titel „Die Stadt wird des Drogenelends nicht Herr“. Zürich ist kein Vorbild — Zürich ist ein Warnschild. Dort ist mitten im Wohngebiet eine offene Drogenszene entstanden. Eltern berichten von Crackkonsum neben Schulen, von Dealern, von Verwahrlosung, von Angst auf dem Schulweg, von sexuellen Handlungen im öffentlichen Raum. Gewalt, Einschüchterung ist dort an der Tagesordnung. Und was zeigt das? Wenn der Staat zu lange moderiert, statt durchzugreifen, dann kapituliert er am Ende vor der Realität. Genau diesen Weg dürfen wir in Dortmund nicht gehen.“

Hier unten finden Sie beide Beiträge im Videoformat:

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