+++ Massenschlägereien und Messerangriffe– Dortmund erlebt ein blutiges Wochenende +++
Hoeschpark, Samstagabend (05.09) gegen 19:30 Uhr: Zwei Männer spielen gemütlich Volleyball, als sie neben dem Spielfeld eine Schlägerei zwischen zwei Männergruppen bemerken. Rund 20 bis 30 Personen sollen daran beteiligt gewesen sein.
Die zwei Männer versuchen den Streit zu schlichten, was sie wenig später bereuen sollten. Ihre Courage wird mit einem Messerangriff beantwortet, wobei die beiden verletzt werden. Nach einer kurzen Flucht werden die Tatverdächtigen von der Polizei dingfest gemacht. Dabei handelt es sich um vier Männer im Alter von 21 bis 28 Jahren, zu deren Nationalität die Polizei keine Angaben machte. Alle Tatverdächtigen befanden sich nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß.
Nur einen Tag später (06.09.) erlebten die Beamten ein Déjà-Vu. Erneut kommt es im Hoeschpark zu einer Massenschlägerei. Diesmal lässt sich die Herkunft der Gewalttäter nicht verschleiern. Bei einem Fußballspiel zwischen dem syrischen Amateurverein FC Ugarit und dem marokkanischen SV Dortmund bewirft ein Zuschauer einen Spieler mit einem Klappstuhl. So weit, so normal.
Daraufhin geraten beide Clubs aneinander und liefern sich anstelle des Fußballspiels einen Boxkampf. Wieder kam es zum Einsatz eines Messers. Drei Personen werden ins Krankenhaus eingeliefert.
Dortmund startete mit einem blutigen Wochenende in den September und sehnt sich einmal mehr nach einer Rückkehr zu Ordnung und Sicherheit. Volleyball in deutschen Parks zu spielen, darf nicht mit der Gefahr verbunden sein, Opfer eines Messerangriffes zu werden.
Die AfD-Ratsfraktion bietet dafür eine Lösung: