+++ „Love Nature – Hate Fascism“+++

Die Grundhaltung Rudolph Steiners lässt sich eindampfen auf die Erkenntnis, dass einseitige Systeme die Komplexität des Menschen verkennen.

Die grün-roten „Naturfreund:innen“ haben sich auch deshalb nur den Mantel der Natur übergeworfen, um dem Kollektivismus des Sozialismus ein halbwegs annehmbares menschliches Antlitz zu geben.
Im historischen Kontext war Ziel des Gesamtprojektes, die historischen und aktuellen Verknüpfungen von Naturschutz und Rechtsextremismus aufzuzeigen!! Ist Natur und das Bewahren der Schöpfung also rechtsextremistisch??

Offensichtlich wohl, denn deshalb konnten unsere „N***freund:innen Dortmund Nord“ auch Geld von der Stadt Dortmund für ihre Veranstaltungsreihe „Love Nature – Hate Fascism“ abgreifen. Während es für das damalige Projekt einen historischen Bezug gab, die Verbindung zwischen Rudolf Steiners anthroposophischer Lehre und dem Nationalsozialismus, nehmen die Naturliebhaber auch zum aktuellen Zeitgeschehen Bezug. Auf ihrer Website schreiben sie: „Für die solidarische Gesellschaft. Stoppt die AfD und ihre Helfer*innen“. Die Begründung: „Die AfD berate mittlerweile offen über die Vertreibung von Menschen mit und ohne deutsche Staatsbürgerschaft“. Eine Behauptung, die zumindest in Bezug auf das Potsdam-Treffen erst jüngst gerichtlich widerlegt wurde.

Knapp 2.500 Euro strichen die Naturfreunde von der Stadt Dortmund, bzw. ihrem rot-grün extremistischem Ratsestablishment gerne ein.