+++ Hohe allgemeine Kriminalitätsbelastung: Die Lage +++

Je bunter eine Stadt, desto mehr Kriminalität gibt es. Das belegen zweifelsfrei viele Statistiken. Dortmund darf nicht „Mordbunt“ bleiben! Gab es 2019 noch 61.727 Straftaten, hatten wir 2025 insgesamt 69.256 Straftaten in der Stadt. Fast die Hälfte aller Tatverdächtigen (47,2%) sind weiterhin Ausländer: Syrer, Rumänen, Türken, Polen und Albaner. Das Innenministerium sieht Dortmund auf dem 2. Platz bei Messerangriffen. 455 gab es davon im letzten Jahr in Dortmund. Immer weniger sicher sind wir auch in unseren Wohnungen: Die Einbrüche stiegen 2025 um 10 Prozent. Der Dortmunder Hauptbahnhof ist mit 735 Gewaltdelikten in 2024 und 2025 der gewalttätigste in NRW und zweitgefährlichste in Deutschland.

    In der Dortmunder Nordstadt gab es zum Jahreswechsel innerhalb von drei Wochen drei Schießereien, bei denen im Januar 2026 ein Kioskbetreiber starb, offenbar im Zusammenhang mit ausländischer Bandenkriminalität. Am 30. April wurde ein 42-Jähriger auf offener Straße zu Tode geprügelt. All das hat dazu geführt, dass sich nach einer RN-Umfrage jeder dritte Dortmunder vorstellen kann, die Stadt zu verlassen. 677 Orte in der Stadt werden – laut dem Ergebnis einer Erhebung der „Quartierslabore“ – von den Bürgern als unsicher angesehen.