Grüne, SPD und Linke: Für Lust-Kiffer noch mehr Sozialarbeiter
Seit Jahren predigen die rot-grünen Parteien, dass der Konsum von Cannabis völlig harmlos sei.
Ein Joint sei genauso unschädlich wie das abendliche Bier und generell könne man dem Rauchen
von Marihuana nichts Negatives abgewinnen.
äußern aber die ersten kommunalpolitischen Freunde der jamaikanischen Lebensart plötzlich
Bedenken.
Offenbar wollte man das Thema Cannabis-Legalisierung nur im Bundestagswahlkampf nutzen,
um Jungwähler für sich zu gewinnen, rechnete aber nicht ernsthaft mit der konkreten Umsetzung
und die damit einhergehenden sozialen Folgen.
Cannabis-Konsum“ propagieren. Wie zu erwarten, soll dieses durch breite Informationsangebote
und Street-Work-Projekte vorangebracht werden.
Stadtkasse schröpften. Am Ende des Tages werden hierdurch Arbeitsplätze im sozialen Bereich
geschaffen, aber an den realen Missständen ändert das natürlich nichts.
steigern sowie zu weiteren sozialen Verwerfungen und Konflikten führen. Daran werden auch
Aufklärungsangebote dieser Art nichts ändern“, so AfD-Ratsherr Tino Perlick.
Dreistigkeit, ihre eigene Klientel mit Projekten und Stellen im sozialen Bereich zu versorgen.
Dieses ist an Heuchelei nicht zu überbieten. Die Legalisierung von Cannabis gehört erneut auf den
Prüfstand und muss im besten Falle rückgängig gemacht werden“, so Ratsmitglied Perlick weiter.