+++ Gewalttätigste Bahnhöfe Deutschlands: Dortmund belegt erneut den zweiten Platz +++
Schon der Streit über eine kleine Lappalie kann am Dortmunder Hauptbahnhof lebensgefährlich sein. Das musste im März 2025 ein 56-Jähriger Ticketverkäufer erfahren, als er von einem 22-Jährigen Syrer wegen der Verlängerung eines Bustickets mit einem Messer niedergestochen wurde.
Es war eines von insgesamt 735 Gewaltdelikten, die 2025 am Dortmunder Hauptbahnhof begangen wurden. Damit belegte Dortmund wie auch 2024 nach absoluten Zahlen den zweiten Platz der gewalttätigsten Bahnhofsstandorte in Deutschland. Nur Leipzig rangierte noch darüber.
Daran konnte auch die Ausweitung der Videoüberwachung nichts ändern. Die Polizei stellte nach sieben Monaten des Einsatzes fest, dass kein signifikanter Rückgang der Kriminalität erkennbar war. Einzig die Drogendealer-Szene konnte punktuell verdrängt werden.
Syrische Messertäter und andere Schwerstkriminelle lassen sich von ein paar Kameras nicht abschrecken, wie es die AfD-Fraktion im Stadtrat schon mehrfach prophezeite. Dafür reicht ein Blick in britische Großstädte, die mit Videokameras übersäht sind und dennoch teils stark steigende Kriminalitätsraten aufweisen.
Auch eine höhere Präsenz von Sicherheitskräften allein reicht nicht aus, um die Dortmunder Bahnhöfe sicherer zu machen. Es bedarf vor allem einer harten Bestrafung jeglicher Gewalt in Zusammenwirkung mit der raschen Abschiebung fremder Täter, die einen signifikanten Teil der Gewalttäter am Hauptbahnhof ausmachen dürften. Dies scheint jedoch für die meisten Verantwortlichen in Politik und Verwaltung immer noch ein Tabu zu sein.
Ihre
AfD-Ratsfraktion