+++ Fremde Konflikte auf unseren Straßen – und der Staat gelangt an seine Grenzen +++

Ursprünglich waren am vergangenen Dienstagabend 400 Demoteilnehmer angemeldet, um ihre Solidarität mit den syrischen Kurden auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu demonstrieren. Am Ende waren es rund zehnmal so viele kurdische Demoteilnehmer.

Die Polizei wirkte angesichts dieser Masse überfordert und rechnete nicht mit derartigen Menschenmassen. Auf dem Wall stand der Verkehr zeitweise still. Den Angriff zahlreicher Demoteilnehmer auf ein syrisch-arabisches Restaurant konnten die Ordnungskräfte nicht verhindern. Die Scheiben des Lokals wurden dabei zerschlagen, der Innenraum verwüstet. Im Angesicht der aufgepeitschten Kurdendemo gelangte der Staat an seine Grenzen.

Kurzzeitig sprachen die RuhrNachrichten von „überwiegend friedlichen“ Protesten. Aufgrund der Absurdität dieser Schlagzeile ist diese derzeit jedoch nicht mehr auffindbar. Passender wäre wohl der Titel „Remigration schützt Fensterscheiben“ gewesen.

Dass fremde ethnische Konflikte dank der Massenmigration längst zum Alltag in Deutschland gehören, ist nichts neues. Bilder wie am Dienstag kannte man bislang nur aus Essen, Köln oder Berlin. Diesmal traf es Dortmund.

Die Ereignisse des Dienstagabends riefen erneut auf eindrucksvolle Weise ins Gedächtnis, wer in Zukunft unsere Straßen beherrscht, wenn wir diese nicht verteidigen.

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