„Festi Ramazan“: Feige Altparteien verstecken sich vor Bürgern
Immerhin: Auch im kunterbunten Polit-Dortmund traute sich die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost nach den Protesten 2013 am Ende doch nicht, den Bürgern rund um den Parkplatz am Remydammdie einmonatige Festival-Sause erneut zuzumuten. 12 Bezirksvertreter stimmten schließlich gegen die Veranstaltung, nur 5 dafür. Soweit, so gut? Keineswegs. Denn die bunten Opportunisten in dieser Bezirksvertretung, in der es leider noch keinen AfD-Vertreter gibt, hatten sich für eine geheime Abstimmung entschieden. Unfassbar: Die gewählten Bürgervertreter versteckten ihr persönliches Votum vor der Öffentlichkeit. Was für eine erbärmliche Feigheit der Altparteien-Vertreter schon bei diesem eher schlichten Thema! Wie sollen sie es denn überhaupt einmal schaffen den Bürgern und Wählern gegenüber Gesicht zu zeigen, wenn es um wesentlichere Auseinandersetzungen in der Stadt geht? Es gilt offenbar die Devise: Besser abtauchen in die Anonymität, wenn man tatsächlich einmal gegen das verordnete bunte Trallala stimmen muss. Die Angst vor den Inquisitoren der verordneten reinen „Bunt-Lehre“ schein sehr groß zu sein.Man darf gespannt sein, welcher Standort für „Festi Ramazan“ nunmehr neu ausgeguckt wird.
Heiner Garbe
(Vorsitzender AfD-Ratsfraktion Dortmund)