+++ Er wünschte Trump den Tod: „El Hotzo“ trat am Schauspielhaus Dortmund auf +++
Satire darf bekanntlich alles. Zumindest, wenn sie von Links kommt. Zu bedauern, dass die Kugel Donald Trump knapp verpasst hat? Erlaubt. Über Charlie Kirks gewaltsamen Tod hämisch zu spotten? Kein Problem.
Einen solchen Freifahrtschein kann sich nicht jeder leisten. Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte sich solche Ausfälle geleistet. Verfassungsschutz, Polizei und Medien wären innerhalb weniger Stunden in Alarmbereitschaft.
Der linke Satiriker „El Hotzo“ (bürgerlich Sebastian Hotz) muss all das nicht befürchten. Vor Gericht wurde er von einer mutmaßlichen Gesinnungsgenossin sogar freigesprochen, als er sich wegen seines Bedauerns über das nicht gelungene Attentat auf den US-Präsidenten verantworten musste. In Böhmermannscher Manier berief er sich feige auf angebliche Satire, die ihm alles erlaube.
Nun lud ihn das Schauspielhaus Dortmund am 11.01. ein, um über „die Balance zwischen Selbstbestimmung und Verantwortung in Beziehungen, die Dynamik persönlicher Grenzen und gesellschaftlichem Miteinander“ zu diskutieren. Wie sich „El Hotzo“ das gesellschaftliche Miteinander vorstellt, hat er bereits mehrfach preisgegeben: Abweichler und politische Gegner darf man zum Abschuss freigeben.
Die Einladung des selbsternannten Satirikers sagt alles über das Format des Schauspielhauses und seines „Kulturprogramms“ aus. Es liegt dort, wo auch die Witze des Hotzo angesiedelt sind: auf Gossenniveau.
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