+++ Einführung des sogen. Züricher Modells wird abgelehnt +++
Das sogenannte „Züricher Model“, bei dem Massen von Sozialarbeitern, Sicherheitsdiensten und niederschwellig agierende „Dortmund Guides“ eingesetzt werden, die Süchtige, Wohnungslose, Passanten und Geschäftsleute „ansprechen“ sollen, ist abzulehnen. Von der Art und vom Umfang her ist das Konzept auch nicht finanzierbar und zugleich realitätsfremd. Es ist sogar bereits im Gespräch, so wie in der Schweiz auch Drogenhandel („Microhandel“) in den Einrichtungen zuzulassen. Das ist massiv abzulehnen.
Unsere Lösung heißt: Die Öffnungszeiten von Drogenservicestellen werden eingeschränkt und ausschließlich Personen mit Wohnsitz in Dortmund betreut.