+++ Dortmunds Einwohnerzahl wächst – So sähe die Innenentwicklungsstrategie der AfD aus +++
In den letzten zehn Jahren stieg Dortmunds Einwohnerzahl um mehr als 25.000 Personen an. Tendenz weiterhin steigend. Aus Sicht der Stadtentwicklung bedarf es daher der „Innenentwicklung als zentralem Instrument der Stadtentwicklung“. Konkret heißt es dazu:
„Die Innenentwicklungsstrategie verfolgt das Ziel, eine mehrfache Innenentwicklung in Dortmund voranzutreiben, um eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Flächen für Wohnen und Gemeinbedarf zu unterstützen und die Inanspruchnahme von Freiflächen im Außenbereich zu reduzieren.“
Am 12.02. beschloss der Rat die Fortführung dieser Strategie, während die AfD sich dagegenstellte und die Ursachen des Wachstums betonte. Fraktionschef Heiner Garbe merkte an:
„Man argumentiert damit, dass Dortmund gewachsen sei. Ja, das ist es, und zwar als Folge abertausender zugezogener Migranten. Tausende davon werden unsere Stadt hoffentlich alsbald wieder verlassen. Das wird gehörig Druck von unserem heimischen Wohnungsmarkt nehmen. Gerade hören wir, dass der Bund Integrationskurse nicht mehr finanzieren wird. Und das ist auch nur konsequent! Es ist überall kein Geld mehr da. Warum soll man Leute integrieren, die man demnächst los sein wird und los sein will?“
Auch die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Patricia Hillemann äußerte sich kritisch:
„Die Zuwächse resultieren fast ausschließlich aus der Migration – der Öffnung der Grenzen unter Missachtung des grundgesetzlich geregelten Asylrechtes. Wäre diese rechtswidrige Migrationspolitik unter schwarz-rot nicht initiiert und ausgebaut worden, hätten wir mehr als genug Platz in der Stadt. Die Stadt würde sich aus der Vergangenheit heraus natürlich in die Zukunft weiterentwickeln und bräuchte keine derartige Innenentwicklungsstrategie mit Nachverdichtungen, und weiteren Krücken.
Eine gesunde gesamtstädtische Innenentwicklungsstrategie setzt Müllbergen, Schmuddelecken, No-Go-Areas, Gewaltkriminalität und Drogenkonsum im innerstädtischen Bereich ein Ende. Wir wollen eine positive mitteleuropäische und bürgerliche Weiterentwicklung des bis Anfang der 2000er Jahre gewachsenen Stadtbildes.“