+++ Dortmund als „Einwanderungsstadt“ – Stadt sieht Überfremdung nicht als Bedrohung +++
Laut den aktuell auffindbaren Zahlen zur Größe der islamischen Gemeinde in Dortmund lebten 2017 rund 70.000 Muslime in der Stadt. Schon damals war mehr als jeder zehnte Dortmunder muslimischen Glaubens. Aufgrund des anhaltend hohen Zuzugs von Migranten, insbesondere aus dem islamischen Raum, dürfte die Zahl der in Dortmund lebenden Muslime mittlerweile weit über dem Niveau von 2017 liegen. Aktuellere Zahlen will die Stadt Dortmund nicht veröffentlichen.
Die Folgen dieser demographischen Entwicklung sind überall sichtbar: das Stadtbild gleicht sich in vielen Dortmunder Stadtteilen, etwa der Nordstadt, an die Verhältnisse in den muslimischen Herkunftsländern an. 42 Moscheen befinden sich mittlerweile in Dortmund. Islamische Gebräuche und Sitten halten Einzug in den Alltag an Kindergärten, Schulen und Universitäten. In diesem Zusammenhang von einer Islamisierung zu sprechen, ist folgerichtig.
Die Stadtverwaltung will davon nichts wissen. Ihre Antworten auf eine Anfrage der AfD-Ratsfraktion bezüglich der demografischen und kulturellen Veränderungen im Dortmunder Stadtbild sprechen Bände. Sie begreift Dortmund „als weltoffene und diverse Metropole“, in der „kulturelle und religiöse Vielfalt (…) nicht als Bedrohung, sondern als gelebte Realität einer Einwanderungsstadt verstanden“ wird.
Kein Wort zu einheimischen Kindern, die aufgrund des kulturellen Anpassungsdrucks in ihren Schulen unter Ausgrenzung zu leiden haben. Kein Wort zur Verdrängung alles Deutschen aus unserem Stadtbild. Ebenso wenig finden die hohen Sozialkosten und kriminologischen Folgen der Multikulturalisierung Erwähnung.
Aufklärung über diese Zustände zu leisten, ist das Alleinstellungsmerkmal der AfD. Über die Zerstörung unserer Heimat zu schweigen oder sie als „gelebte Realität“ zu glorifizieren, überlassen wir den anderen Fraktionen von CDU bis Linken.
Ihre
AfD-Ratsfraktion