+++Das Ende des Sozialstaats: Mehr als die Hälfte der Bürgergeldempfänger sind nun Ausländer +++
Laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag der Ausländeranteil bei Bürgergeldempfängern im Juli 2025 in vier deutschen Bundesländern über der 50-Prozent-Marke. Am höchsten war der Anteil in Hessen mit 55,4 Prozent, gefolgt von Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland. In Nordrhein-Westfalen betrug der Ausländeranteil 47,7 Prozent und überschreitet in den nächsten Jahren erwartbar die Schwelle zur Hälfte.
Die AfD-Ratsfraktion wollte daher in Erfahrung bringen, wie es diesbezüglich um Dortmund bestellt ist. Dazu erfragte sie bei der Stadtverwaltung den Ausländeranteil unter den Dortmunder Bürgergeldempfängern und ihre zehn häufigsten Nationalitäten.
Demnach waren im September 2025 ganze 50,1 Prozent der Leistungsbezieher ausländische Staatsangehörige. Bei den zehn häufigsten Herkunftsländern ausländischer Bürgergeldempfänger handelte es sich um Afghanistan, Bulgarien, Irak, Marokko, Polen, Rumänien, Spanien, Syrien, Türkei und Ukraine, aufgezählt in alphabetischer Reihenfolge. Deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund sind demnach nicht in der Zahl enthalten.
Eine weitere Anfrage brachte zudem zutage, dass auch die Bezieher für Kosten der Unterkunft (KdU) bald mehrheitlich ausländischer Herkunft sind. 2024 betrug der Ausländeranteil 47,1 Prozent, während er 2020 noch bei 40,3 Prozent lag. Allein 2024 zahlte das Dortmunder Jobcenter rund 150 Millionen Euro für Wohnkosten an ausländische Regelleistungsberechtigte.
„Grenzenlose Solidarität“ wurde von links stetig propagiert, ein entgrenztes Sozialsystem ist die logische Folge. Die Zweckentfremdung des deutschen Sozialstaates schreitet auch in Dortmund weiter voran. Während die Deutschen aus den Reihen der CDU wöchentlich Lehrstunden über angeblich mangelnden Fleiß oder „Lifestyle-Teilzeit“ erhalten, wird ihr Sozialsystem zur Beute der Armutszuwanderung.
Ihre
AfD-Ratsfraktion