+++ Bürgerliche Idylle erodiert – Hombruch wird immer unsicherer +++

Denkt man in Dortmund an kriminalitätsbelastete Orte, so dürften einem vor allem die Schlagworte Nordstadt oder Hauptbahnhof einfallen. Sie gelten als Hotspots für Drogenkriminalität, Gewalt und Clanverbrechen. Das vergleichsweise bürgerliche Hombruch war bislang noch nicht auf der Liste. Bislang.

Denn 2025 erreichte die Zahl der Straftaten in Hombruch ein Zehnjahreshoch. 3.373 Taten wurden registriert, rund sieben Prozent mehr als im Jahr davor. Seit 2015 wurde keine derart hohe Zahl von Straftaten registriert. 

Insbesondere im Umfeld des Hombrucher Marktplatzes erodiert das Sicherheitsgefühl vieler Anwohner. Mit gutem Grund. In der jüngeren Vergangenheit ist der Platz zum Versammlungsort für Betrunkene und Pöbler geworden. Laut Augenzeugen und Anwohnern handele es sich bei vielen der herumlungernden Personen um Migranten. 

Nicht immer belassen es die Hombrucher Nachtschwärmer bei Beleidigungen und Ruhestörung. Einmal soll ein örtlicher Fischhändler von einem Betrunkenen in sein Kühlhaus eingesperrt worden sein. Ohne Notöffner hätte er sich in akuter Lebensgefahr befunden. Die Polizei unternahm vorerst nichts und beschwichtigte den Fischhändler. 

Das Sicherheitskonzept der AfD gibt klare Antworten. Schnelle und sofortige Abhilfe verschafft in Hombruch eine temporäre Alkoholverbotszone, die regelmäßig von Ordnungskräften durchgesetzt werden muss. Einheimische Gewalttäter und Diebe gilt es konsequent zu bestrafen, kriminelle Migranten müssen kurzfristig abgeschoben werden.

„Civic Sense“, wie es im Englischen heißt, kann nicht ohne Druck und Kontrolle entstehen. Warme Worte und der Verweis auf angeblich sinkende Kriminalität schaffen keine echte Sicherheit. 

Ihre

AfD-Ratsfraktion