Bevölkerungsanalyse für Dortmund: Unsere Stadt wird männlicher und ausländischer!
Die statistischen Erhebungen bzgl. der Bevölkerungsentwicklung sprechen aber noch eine andere Sprache: Dortmund wird zunehmend männlicher und ausländischer.
So heißt es in dem Zukunftsausblick der Verwaltung:
„Zwischen 2010 und 2016 wuchs die Bevölkerung um rund 25.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf 601.150. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 4,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010.
…
das Einwohnerwachstum (wird) dabei insbesondere von Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft getragen (+25.000 Personen von 2010 bis 2015).“
Während die natürliche Bevölkerungsentwicklung von einem Rückgang durch Sterbefälle geprägt ist, wächst Dortmunds Einwohnerzahl aufgrund der anhaltenden Massenzuwanderung und Abschiebeverweigerung der Etablierten aufgrund von Zuwanderung.
Dieses Bevölkerungswachstum setzt sich dabei wie folgt zusammen:
„Diese kommen vor allem aus Rumänien, Polen, Bulgarien und Syrien nach Dortmund, sind männlich (62 Prozent) und gehören der Altersgruppe der 18 – 49- Jährigen an.“
Für die einheimische Bevölkerung stellt die Stadt fest:
„Aufgeschlüsselt nach Staatsangehörigkeit zeigt sich, dass Dortmund deutsche Bevölkerung im Alter zwischen 18 und 45 Jahren verliert, wohingegen die Zahl der Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft in dieser Altersgruppe steigt.“
Nur die AfD-Fraktion setzt sich für ein Ende der naiven Migrationspolitik in Dortmund ein: Sie fordert die konsequente Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer (1.800 Personen in Dortmund), die Gewährung von Sach- statt Geldleistungen für Asylbewerber und die tatkräftige Bekämpfung des Sozialleistungsmissbrauchs durch EU-Zuwanderer aus „Südosteuropa“.
Es ist unsere Heimat – wir entscheiden, wie ihre Zukunft aussieht,
Ihre
AfD-Fraktion Dortmund