AfD-Fraktion begrüßt Sachstandsbericht zum eSport in Dortmund
Esport ist Teil der „Gamingbranche“ und von reinen Video- und Computerspielen dadurch abzugrenzen, dass die Spieler unter festgesetzten Regeln in einen Wettkampf untereinander treten. eSport-Turniere fanden auch in Dortmund bereits im Fussballmuseum, den Westfalenhallen oder dem Signal-Iduna-Park statt. Die Bundesregierung hat sich die Förderung des eSports in ihrem Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt. Verschiedenste politische Gremien auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene beraten derzeit über die Anerkennung des eSports als Sportart und die Gemeinnützigkeit von eSport-Vereinen.
Auch die AfD und ihre Jugendorganisation – die Junge Alternative – begrüßen eSports-Initiativen und treten für eine Stärkung dieser Freizeitaktivität ein. Hierbei müssen selbstverständlich jugendgefährdende sowie gesundheitspolitische Aspekte Berücksichtigung finden.
Die AfD-Fraktion Dortmund unterstützt, wenn zukünftig eSports-Veranstaltungen auch auf städtischen Internetportalen stärker beworben werden.
Ihre
AfD-Fraktion