+++ Migrantenmobbing an Dortmunder Schulen? Stadtverwaltung gibt sich ahnungslos +++
Während des muslimischen Fastenmonats Ramadan kam es in zahlreichen überfremdeten deutschen Schulen zu Diskriminierungen nichtmuslimischer Schüler durch ihre muslimischen Mitschüler, darunter etwa in Kleve.
Dort sollen Nichtmuslime in einer Gesamtschule gehänselt worden sein, weil sie während der Pause aßen. Teile des Lehrpersonals hätten diese Vorgänge toleriert. Statt die Mobber in die Schranken zu weisen, habe eine Lehrkraft die betroffenen Kinder aufgefordert, sich beim Essen umzudrehen. Ähnliche Fälle sind von Berlin bis ins Ruhrgebiet aus dem gesamten Bundesgebiet bekannt.
Die AfD-Ratsfraktion fragte daher im Schulausschuss an, ob derartige Fälle auch in Dortmunder Schulen auftraten. Dafür gab es schließlich Anhaltspunkte. 2025 veröffentlichten die Ruhr Nachrichten eine Schul-Umfrage zum Thema Mobbing. Besonders häufig berichteten die Betroffenen von systematischer Diskriminierung durch ausländische Schüler.
Eine Mutter schrieb damals von ihrer Tochter, die von ausländischen Mitschülern gemobbt wurde, wenn sie Schweinefleisch oder Gelatine aß. Ferner berichtete eine andere Schülerin von Schulkameraden, die wegen ihrer deutschen Herkunft gemobbt werden. Anonym bestätigte auch ein Dortmunder Schulbediensteter aus seinem Alltag die Regelmäßigkeit migrantischen Mobbings.
Die Stadtverwaltung antwortete jedoch auf die Anfrage, dass ihr „keine entsprechenden Vorfälle an Dortmunder Schulen bekannt“ seien. Dafür gibt es nur zwei Erklärungen: Entweder die Stadt ist schlecht informiert oder Eltern und Schüler haben sich ihre Schilderungen nur ausgedacht. Welche der beiden Optionen realistischer erscheint, bleibt dem Leser überlassen.
Ferner antwortete die Stadt, dass sie mögliche Diskriminierungen ernst nehme. Anders die Dortmunder Ratsfraktionen von CDU bis Linke. Sie lehnten einen Antrag der AfD-Fraktion zur Einrichtung einer Meldestelle für Gewalt und Diskriminierung von einheimischen Schülern ab.
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