+++ Dortmund, aber sicher – Flyeraktion für unser Sicherheitskonzept +++

Unsere Stadt kämpft um seine Identität als einst stolze Ruhrgebietsmetropole. Attraktive Einkaufsstraßen, lebendige Ausgehviertel und allgemein ein hohes Sicherheitsempfinden prägten Dortmunds Charakter. All das gehört weitestgehend der Vergangenheit an. Drogenkranke, Obdachlose und Bettler gehören heute fest zum Dortmunder Stadtbild. 

Die Altparteien wollen dem mit der Einführung des sogenannten „Züricher Modells“ begegnen. Dieses Vorgehen, bei dem Massen von Sozialarbeitern, Sicherheitsdiensten und niederschwellig agierende „Dortmund Guides“ eingesetzt werden, die Süchtige, Wohnungslose, Passanten und Geschäftsleute „ansprechen“ sollen, ist abzulehnen. Hierbei handelt es sich nämlich nicht nur um Symptombekämpfung, sondern schlimmstenfalls sogar um einen Katalysator für weitere Drogenhotspots.

Die AfD-Ratsfraktion startete deshalb am vergangenen Samstag eine Flyeraktion in der Innenstadt, um über ihr eigenes Sicherheitskonzept aufzuklären.  Wir fordern eine Rückkehr zu strengen Ordnungsmaßnahmen und eine konsequente Remigrationspolitik, um der Kriminalität und dem Drogenhandel Herr zu werden. 

Die Resonanz war großartig und zeigte uns, wie stark die Sehnsucht der Dortmunder nach einem glaubwürdigen Sicherheitskonzept ist. Geben wir unserer Stadt wieder ihr altehrwürdiges Gesicht zurück!

Hier geht’s zum Sicherheitskonzept der AfD-Ratsfraktion: