+++ Remigration rettet Badespaß – Jugendliche Migranten stürmen Freibad Volkspark +++
Vor 20 Jahren wurde der Beginn der Freibadsaison im Juni meist mit Freude begrüßt und ausschließlich positiv assoziiert. Heute ruft der Gang ins Freibad andere Bilder hervor. Mit Beginn der Massenzuwanderung 2015 zog ein neues Phänomen in deutsche Freibäder ein, meist als „Freibadrandale“ bezeichnet. Jedes Jahr machen Berichte aus Berlin oder dem Ruhrgebiet Schlagzeilen, die mal mehr, mal weniger offen über migrantische Jugendgruppen und ihr Verhalten in deutschen Freibädern zeugen.
So auch 2026, unmittelbar zu Beginn der Freibadsaison. Das Freibad am Dortmunder Volkspark verhängte aufgrund des riesigen Andrangs am Samstag (27.06.) einen Einlassstopp. Dies hielt mehrere junge Migranten nicht davon ab, über den Zaun des Freibades zu klettern und sich illegal Zutritt zu verschaffen. Trotz örtlicher Security war es nicht möglich, die Eindringlinge aufzuhalten, sodass die Polizei mit fünf Streifenwagen anrückte. Eine Kette von teils behelmten Polizisten musste die illegalen Gäste wegdrängen, um die Lage zu entschärfen. Übertroffen wurden diese Szenen nur von Tumulten in einem Bochumer Freibad, das aufgrund einer Schlägerei evakuiert wurde. 4000 Badegäste mussten das Gelände verlassen. Die Aufnahmen aus Bochum und Dortmund sprechen Bände.
„Der Westen“ beschrieb die Situation im Dortmunder Volkspark als „äußerst dynamisch“ und verschwieg bewusst die Herkunft der illegalen Badegäste. Denn selbst der linken Presse ist bewusst, welches Klientel zumeist hinter den Randalen steckt.
Heute meiden viele langjährige Badegäste den Gang in deutsche Freibäder, um derart „dynamischen“ Situationen aus dem Weg zu gehen. Sommer, Sonne, Schwimmbad. Das war einmal.
Ihre
AfD-Ratsfraktion