Hilfsangebote für Ausstiegswillige müssen erhalten bleiben
Neben dem klaren Fokus auf Sicherheit und Ordnung stellen wir uns als AfD zugleich hinter die Betroffenen, die tatsächlich den Weg aus dem Drogensumpf suchen wollen. Wir begrüßen die vorhandenen örtlichen Angebote, die keinen Drogenservice, sondern echte Behandlung und Therapie für Drogenabhängige bieten. Jeder hat das Recht mit seinem Körper zu tun, was er will, aber kommunale Unterstützung muss den Schwerpunkt zweifelsfrei auf Prävention und Beendigung des Drogenkonsums legen.
Das ärztliche Personal im Gesundheitsamt weiter aufzustocken, ist unseres Erachtens eine zwingende Maßnahme. Hier wäre die Anlaufstelle für die rezeptpflichtige Abgabe der Ersatzdrogen zu verankern. Der Amtsarzt wäre verantwortlich, die Grundlage für die Rezeptierung zu prüfen, indem dieser bei jeder Abgabe bei vorliegendem Rezept im Gespräch mit dem Drogenkonsumenten u.a. Wege aus der Abhängigkeit aufzeigt.