+++ Linker Terroranschlag in Berlin – Stadtrat sieht keine Bedrohung durch Linksextremismus +++

Für die deutsche Hauptstadt begann das Jahr 2026 alles andere als erfreulich. Aufgrund eines terroristischen Anschlags der linken „Vulkangruppen“ kam es zum größten Stromausfall in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg. Rund 100.000 Menschen mussten im tiefsten Winter bei Minusgraden ohne Heizung ausharren.

Es waren keine russischen Spione oder Saboteure und auch keine Rechten, die diesen Anschlag ausführten, sondern die Ziehsöhne des politischen Establishments. Linksextreme Gruppen, deren Gedankengut von den Linksparteien mal mehr oder mal weniger offen verharmlost, hofiert oder finanziert wird. Die Gefahr von Rechts ist herbeigeredet und abstrakt, die Gefahr von Links konkret und real.

Das sahen die Parteien im Dortmunder Stadtrat wenig überraschend anders. Noch vor dem Anschlag brachte die AfD-Fraktion eine gemeinsame Resolution gegen Linksextremismus im Dortmunder Stadtrat ein. Keine der anderen Fraktionen schloss sich der Resolution an. Ein unproblematisches Bekenntnis, keine Beziehungen oder Verbindungen zum linksextremen Spektrum zu unterhalten, unterblieb.

Zu groß scheint die Sympathie im Stadtrat zu den verschiedensten Gruppen der militanten Linken zu sein. Die frierenden Berliner hätten sicher anderes votiert.

Ihre

AfD-Ratsfraktion

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