„Bodo“ – ein gutes Projekt der Dortmunder Obdachlosen
1. Sie gibt Obdachlosen eine Aufgabe und lässt sie Wertschätzung erfahren.
2. „Bodo“ erlaubt einen Einblick in die Welt von Obdachlosen und armen Menschen in Dortmund. Dies nicht so sehr durch jeden Artikel, vielmehr durch das Gespräch mit den Verkäufern.
In der März-Ausgabe wird die neue Frauenübernachtungsstelle in Hörde präsentiert. Auch wenn ich aus Überzeugung über die Asyl- und Integrationsindustrie sowie Sozialmissbrauch schimpfe, leistet die Stadtverwaltung hier eine gute Arbeit. Genauso wie „Bodo“.
Ihr sachkundiger Bürger im Sozialausschuss,
Matthias Helferich