AfD unterstützt Förderung von Online-Suizidprävention
In zahlreichen Bezirksvertretungen bittet der „Sozialdienst katholischer Frauen e.V.“ um Unterstützung der Online-Suizidprävention für U-25-Jährige. Das Projekt lebt von Spenden und Stiftungsgeldern. Angefragt ist eine Unterstützung in Höhe von 8000 Euro.
Die AfD-Vertreter in den Bezirksvertretungen unterstützen das Anliegen des katholischen Sozialdienstes, werden aber in den Bezirksgremien darauf hinwirken, dass die Angelegenheit im Sozialausschuss des Stadtrates abschließend thematisiert wird.
Unser Evinger Bezirksvertreter Lars Nebe erklärt:
„Gerade die unverhältnismäßige Lockdown-Politik der etablierten Parteien fördert Angststörungen und Depressionen bei jungen Menschen. Sinkende Bildungschancen, Arbeitsplatzverlust und soziale Isolation im Kontext der Corona-Maßnahmen führen zu Selbstmordgedanken. Daher unterstützen wir das Anliegen von ‚U25‘, verweisen aber auf die Zuständigkeit des Sozialausschusses.“
Eigentlich wäre es derzeit Aufgabe der großen Amtskirchen, den Menschen Halt und Geborgenheit in der Krise zu geben – auch das Bereitstellen der finanziellen Mittel für Hilfsangebote wäre wohl unproblematisch möglich. Das Bistum Paderborn fördert derzeit ein „Flüchtlingsboot“ im Mittelmeer mit 50.000 Euro – doch die heuchlerische Seenotrettung ist wohl auch prestigeträchtiger als die heimlichen Einzelschicksale junger Menschen.
Informationen zu dem Projekt finden Sie unter:
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Ihre
AfD-Fraktion Dortmund